Die Meinung eines investierten Anlegers, der unsere Berichterstattung über die letzten Monate aufmerksam verfolgt hat:
Jemand, der von Anlegern über 40 Millionen Euro an Kapital einnimmt, muss darüber Rechenschaft ablegen, was er damit gemacht hat. Jegliche Spekulation – zum Beispiel, ob das Geld möglicherweise auch für private Zwecke eingesetzt wurde – würde natürlich verstummen, wenn MABEWO endlich Transparenz schaffen würde.
Im Moment verstärkt sich jedoch das Gefühl, dass hier möglicherweise Dinge unter den Tisch gekehrt werden sollen, um weitermachen zu können wie bisher. Man fragt sich doch, warum Transparenz so schwierig ist? Da kommt doch logischerweise die Mutmaßung auf, dass Herr Trübl etwas zu verbergen haben könnte.
Gemeinsam mit Michael Josten arbeitet Jörg Trübl nun seit fünf Jahren in dem Unternehmen – und ja, außer immer wieder frisches Geld einzusammeln, bekommt man von beiden Herren nichts mit. Das ist zu wenig, um ihnen weiteres Kapital zur Verfügung zu stellen.
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